Museumspädagogik

Programme für Kinder und Jugendliche

Musikwerkstatt

Eintritt

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres haben grundsätzlich freien Eintritt. Es wird nur eine Aufwands- oder Materialpauschale berechnet (3 bis 8 € pro Kind).

 

Kontakt

Tel: + 49 (0) 3443 - 30 28 35

schuetzhaus@weissenfels.de

Musikwerkstatt

Unser Vermittlungsprogramm umfasst Angebote für alle Altersstufen (Kita, Grundschule und weiterführende Schule), sowie für Familien. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über unsere lokalen und mobilen Vermittlungsangebote.

Unsere Musikwerkstatt ist mit Musikinstrumenten, Klangbausteinen, Kostümen und Bastelmaterialien ausgestattet. Die Angebote verstehen sich als Ergänzung zum Besuch der Ausstellung.

Achtung: Mit Beginn der Schließzeit während unserer Umbauarbeiten kommen wir mit unseren mobilen Angeboten gerne in Ihre Einrichtung.

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik

Aktuelles

Kinderpfad „Kleiner Heinrich“

Der Kinderpfad ist Teil unserer Dauerausstellung. Er lädt Kinder und Familien dazu ein, auf spielerische und interaktive Weise in die Zeit von Heinrich Schütz einzutauchen und ihn in seinem Alltag zu begleiten. Zur Wiedereröffnung des Museums können Sie auch den Kinderpfad in frischem Gewand erleben:

 

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Vermittlungsangebote für Kitas, Schulklassen und Horteinrichtungen

Sie finden hier eine Übersicht über unsere personellen Vermittlungsangebote. Während der Schließzeit kommen wir mit diesen Angeboten gerne direkt in Ihre Einrichtung!

Alle Veranstaltungen können sowohl als Projekttage während der Schulzeit, als auch als Ferienangebote für Horte gebucht werden.

 

Eintritt

Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres haben grundsätzlich freien Eintritt. Es wird nur eine Aufwands- oder Materialpauschale berechnet (3 bis 8 € pro Kind).

 

Kontakt

Tel: + 49 (0) 3443 - 30 28 35

schuetzhaus@weissenfels.de

Klanggeschichten

Mit der Unterstützung von Bongos, Rasseln, Triangeln und Zimbeln lesen wir eine Geschichte. Wir erfahren, wie Heinrich Schütz für die Musik entdeckt wurde. Oder spazieren mit ihm durch das italienische Venedig. Die Kinder übernehmen dabei eine eigene Rolle und geben der Geschichte ihren besonderen Klang.

Zielgruppe: Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren

Dauer (Klanggeschichte mit Einführung): ca. 30 Minuten
Preis: 3,00 € pro Kind

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Heinrich tanzt

Am Fürstenhof in Kassel lernte Heinrich Schütz als Jugendlicher das Tanzen. Viele dieser Tänze sind heute noch bekannt und laden dazu ein, sie selbst einmal auszuprobieren. Die Kinder gehen auf eine Zeitreise und lernen bei diesem Angebot mit viel Spaß und Bewegung einfache höfische Tänze aus Renaissance und Frühbarock kennen.

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren; auch als Lehrplanergänzendes Angebot für die Klassenstufe 7/8
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Kind

Hören, sehen, spielen – Zinken, Alt-Pommern und Regenmacher

Was ist eigentlich eine Alt-Pommer? Und wie hört sich ein Zink an? Zuerst schauen und hören wir uns Instrumente an, die es gab, als Heinrich Schütz gelebt hat. Danach werden wir selbst zu Instrumentenbauer*innen. Die entstandenen Instrumente dürfen anschließend ausprobiert und mit nach Hause genommen werden.

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Kind

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Heinrich spielt

Wir vergleichen Spiele von früher und heute. Die Kinder können verschiedene historische Spiele selbst ausprobieren und am Ende ein kleines Spiel zum Mitnehmen basteln.

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Kind

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Weihnachtshistorie

Lebkuchen, die Weihnachtsgeschichte und weihnachtliches Singen.

Was erzählt die biblische Weihnachtsgeschichte? Und was hat Heinrich Schütz mit der Weihnachtsgeschichte zu tun? In anderthalb Stunden werden wir die Weihnachtsgeschichte mit Instrumenten und Kostümen nacherzählen, Musik von Heinrich Schütz hören und selbst Weihnachtslieder singen und spielen!

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Kind

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Schreibprojekt mit Feder und Tinte

Papier war vor 400 Jahren ein sehr wertvoller Rohstoff. Welche Art von Texten wurden damals aufgeschrieben und mit welchen Werkzeugen? Nach einer thematischen Einführung in die Schriftkultur des 17. Jahrhunderts können die Kinder ihre eigenen Texte mit der Gänsefeder zu Papier bringen.

Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Kind

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Die Königin der Instrumente stellt sich vor

Die Kinder und Jugendlichen lernen bei diesem Angebot ein besonders vielseitiges und altes Instrument kennen – die Orgel. Während einer Orgelführung in der Marienkirche blicken die Kinder hinter die Fassade des Instrumentes und lernen dessen grundlegende Bauweise kennen. Anschließend bauen alle zusammen eine kleine Orgel, deren Pfeifen sie sogar mit nach Hause nehmen können.

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren
Dauer: 1,5 Stunden
Preis: 6,00 € pro Kind

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Drum Circle

In unserer Musikwerkstatt schlummern Trommelschätze aus aller Welt, die wir gemeinsam zum Klingen bringen wollen, mal laut und mal ganz leise. Das Musizieren in der Gruppe fördert die Entwicklung von Kreativität und Sozialkompetenzen durch gegenseitiges Zuhören und Achtsamkeit, einen gemeinsamen Rhythmus finden und eigene Grooves improvisieren.

Zielgruppe:Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren

Dauer: 45 Minuten

Preis: 3,00 Euro pro Schüler*in

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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„Schütz – STR3ng gehE1M!“ – Noten entschlüsseln und kodieren.

Die Jugendlichen entschlüsseln Noten wie einen Code und können ihre eigene Zeichensprache entwickeln, um selbst Nachrichten zu verschlüsseln. Nachdem wir den Zusammenhang von Sprache und Musik zu Heinrich Schütz‘ Zeit erkundet haben, wird in der Musikwerkstatt geknobelt und kodiert.

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren
Dauer: 1-1,5 Stunden
Preis: 3 € pro Schüler*in

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik
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Schütz macht Schule

Musikalisch-digitales Klassenzimmer im Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels.

Wer träumt nicht davon, einmal eigene Musik zu komponieren? Für alle diejenigen, die keine Kenntnisse in Musiktheorie haben und die vielleicht auch kein Instrument spielen, gibt es jetzt eine App, die für das Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels programmiert wurde. Alle Interessierten können mit dieser App Bausteine aus den Werken von Heinrich Schütz zu einer eigenen Melodie oder einem mehrstimmigen Stück (zwei- bis vierstimmig) frei zusammensetzen und somit aus Altem Neues machen. Die Musik wird im Tablet mit Farb- und Rhythmusbausteinen angezeigt – ganz ohne Notation. Wer das eigene kleine Werk dann aber mit nach Hause nehmen möchte, bekommt dazu die eigene Musik in Notenform ausgedruckt.

Zielgruppe: Schüler*innen im Alter von 10 bis 18 Jahren

Dauer: 1,5 Stunden

Preis: 3,00 € pro Schüler*in

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Museumspädagogik

Auf den Spuren von Heinrich Schütz – Entdeckungstouren durch die Weißenfelser Innenstadt

 

 

 

Derzeit entwickeln wir eine interaktive Actionbound-Tour, die Kinder und Jugendliche in einer spannenden Rätseltour an historische Schütz-Orte in der Weißenfelser Innenstadt mitnimmt.

Diese wird demnächst hier verfügbar sein.

Führungen

Gruppenführungen

Führungen

Termine und Themen von Führungen nach Absprache

Eintritt

6,00 € pro Person

Gebühren

Führungspauschale: 90,00 € (für 90 Minuten)

Erweiterung der Öffnungszeiten: 40,00 € (für die erste Stunde), 20,00€ (für jede weitere halbe Stunde)

 

Kontakt

Tel: + 49 (0) 3443 - 30 28 35

schuetzhaus@weissenfels.de

Wir bieten Führungen für kleinere wie größere Gruppen mit bis zu 20 Personen pro Gruppe an (größere Gruppen werden geteilt). Dabei können auf Wunsch verschiedene Themen schwerpunktmäßig vermittelt werden:

  1. Heinrich Schütz als Mensch in seiner Zeit
  2. Europäische Musikkultur im Barockzeitalter
  3. Musikinstrumente und ihre Herkunft
  4. Renaissance-Architektur
  5. Sozialer Alltag im 17. Jahrhundert.

 

Damit unsere Vermittler*innen sich angemessen darauf vorbereiten können, wird empfohlen, möglichst frühzeitig zu buchen, spätestens jedoch zwei Wochen vor dem beabsichtigten Besuch im Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels.

Führungen finden grundsätzlich in deutscher Sprache statt, können auf Wunsch aber auch auf Englisch oder Italienisch angeboten werden.

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Führungen

Forschung

Forschung

Zu den Aufgaben des Heinrich-Schütz-Hauses gehört die wissenschaftliche Erforschung des Lebens und Schaffens von Heinrich Schütz sowie der reichen Weißenfelser Musikgeschichte, um diese in Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen besucherbezogen zu präsentieren und zu vermitteln. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Musik am Weißenfelser Fürstenhof und die bürgerliche Musikpflege in Weißenfels, insbesondere an der Stadtkirche St. Marien.
Das Heinrich-Schütz-Haus ist Mitglied des Arbeitskreises Regionale Musikkultur im Landesheimatbund Sachsen-Anhalt, der sich der Erforschung der regionalen Musikgeschichte widmet, und pflegt die Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, Arbeitskreis Musik.

Sammlungen

Sammlungen

Schütziana

Zwischen 1929 und 1935 erwarb das Weißenfelser Stadtmuseum wertvolle Frühdrucke von Heinrich Schütz, insgesamt 28 Stimmbücher aus fünf Schütz-Werken: Auferstehungshistorie (1623), Cantiones sacrae (1625), Kleine geistliche Konzerte, anderer Teil (1639), Geistliche Chormusik (1648) und Symphoniae sacrae, Teil II und III (1647 und 1650). Die Sammlung enthält außerdem die gedruckten Leichenpredigten von Heinrich Schütz (1672) und seinem Bruder Benjamin Schütz (1666), das Dresdner Hofgesangbuch (1694) und das Textbuch zur „Dafne“ in den „Opera poetica“ (1646) von Martin Opitz. Zwei Stimmbücher des Eisenacher Kantors Theodor Schuchardt (um 1660) enthalten handschriftliche Einzelstimmen zu „Esaia, dem Propheten, das geschach (Deutsches Sanctus)“ und „Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward“ … / Secunda Pars. „Desselbigen gleichen nahm er auch den Kelch“ (Einsetzungsworte) von Heinrich Schütz.

Nahezu alle Objekte befinden sich in der Dauerausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses.

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Sammlungen

Terminvereinbarung Archiv:

Tel. 03443/337062
info@schuetzhaus-weissenfels.de

 

Zur OPAC-Suche (RISM)
http://opac.rism.info

Musikaliensammlung der ehemaligen Ephoralbibliothek Weißenfels (WFe)

Das Heinrich-Schütz-Haus verwahrt in seinem Archiv die Musikaliensammlung der ehemaligen Ephoralbibliothek Weißenfels (Depositum der evangelischen Kirchengemeinde Weißenfels). Sie enthält 351 handschriftliche Musikalien des 18. bis 19. Jahrhunderts, darunter wertvolle Autographen namhafter Komponisten, zahlreiche Abschriften und anonym überlieferte Werke. Ihr Bestand ist im Internationalen Quellenlexikon der Musik RISM unter der Signatur WFe erfasst und online abrufbar. Durch die Weißenfelser Musikaliensammlung haben sich Werke erhalten, die nirgends sonst auf der Welt nachgewiesen sind, darunter zwei Abschriften einer Ratswahlkantate des Leipziger Thomaskantors Johann Friedrich Doles und mehrere autograph überlieferte Kirchenmusiken des Zittauer Musikdirektors Carl Hartwig.

Die Sammlung steht Wissenschaftlern in unserem Archiv zu Forschungszwecken nach Terminvereinbarung zur Verfügung. Im Jahr 2022 wurden diese Bestände vollständig mit Unterstützung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt und des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. digitalisiert und können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Das Heinrich-Schütz-Haus veranstaltete zusammen mit dem Weißenfelser Musikverein „Heinrich Schütz“ e.V. in den Jahren 2010, 2012, 2015 und 2018 Konzerte mit Wiederaufführungen ausgewählter Werke von Johann Ernst Bach, Georg Anton Benda, Carl Ditters von Dittersdorf, Johann Friedrich Doles, Francesco Gasparini, Carl Heinrich und Johann Gottlieb Graun, Carl Hartwig, Johann Adam Hiller sowie Johann Gottlieb Naumann und von den Weißenfelser Kantoren Carl Ludwig Traugott Gläser (1747-1797) und Johann August Gärtner (1762-1823). Ausführende waren Solisten, das Collegium Vocale Leipzig und die Merseburger Hofmusik unter Leitung von Michael Schönheit. Die Einrichtung der Werke übernahm Dr. Maik Richter. Alle Konzerte unter dem Titel „Weißenfelser Musikschatz“ wurden von der Mitteldeutschen Barockmusik e.V. gefördert, einige auch von MDR Kultur (2010, 2012) mitgeschnitten und übertragen.

Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels | Sammlungen

Katalog

Mein Lied in meinem Hause

ISBN 978-3942473873
26 x 20 cm
Katalog
160 Seiten
175 Farbabbildungen

Preis: 10 €

Katalog zur Ständigen Ausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses Weißenfels

Herausgegeben von Henrike Rucker im Auftrag des Weißenfelser Musikvereins „Heinrich Schütz“ e.V.

 

Der Katalog stellt das Haus und die Themen der Ausstellung auf 160 Seiten, in 5 Kapiteln ausführlich und reich bebildert vor.

Kapitel I führt den Leser in das Weißenfels um 1600 und bettet die Kindheit von Heinrich Schütz in eine umfassende Darstellung der Stadtgeschichte ein. Kapitel II bis IV befassen sich mit dem Hofkapellmeister und Komponisten, seinem Lebensabend in Weißenfels und seinem Nachwirken bis in die Gegenwart. Kapitel V beschreibt das Baudenkmal Heinrich-Schütz-Haus und stellt die Erkenntnisse der Bauforschung zur Bau- und Nutzungsgeschichte des Renaissancehauses bei der Sanierung vor.

Zwei Artikel stellen neue Forschungsergebnisse zu Heinrich Schütz gut verständlich vor: Ausführlich werden die im Haus aufgefundenen autographen Noten- und Textfragmente von Heinrich Schütz beschrieben. Anhand der Patenschaften des Komponisten in den Taufakten der Marienkirche konnte der Weißenfelser Freundeskreis von Heinrich Schütz ermittelt werden.

 

Autoren

Henrike Rucker, Dipl. phil.
Musikwissenschaftlerin
Direktorin des Heinrich-Schütz-Hauses

Dr. Sabine Vogel (†)
Historikerin
Kuratorin der Dauerausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses

Bernd Dombrowski
Diplomrestaurator
Bauforscher und leitender Restaurator bei der Sanierung des Heinrich-Schütz- Hauses

Dr. Otto Klein
Kunstpädagoge, Barockforscher

Dr. Matthias Kirchhoff
Germanist

Prof. Dr. Ann-Katrin Zimmermann
Musikwissenschaftlerin

 

Katalogkonzept und Redaktion: Henrike Rucker
Layout und Satz: State GbR, Berlin
Gesamtherstellung: Westermann Druck GmbH, Zwickau
© Lehmstedt Verlag, Leipzig, 2014 (für diese Ausgabe)

Im Heinrich-Schütz-Haus, in der Stadtinformation Weißenfels und im Buchhandel erhältlich.

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